Tückische K.O.-Tropfen

Betroffene, die zuvor Alkohol oder andere Drogen konsumiert bzw. Medikamente eingenommen haben, führen die erlebten Symptome – insbesondere Blackouts oder Filmrisse – nicht selten auf diese Umstände zurück.

Stellen sie nach dem Erwachen das Fehlen von Wertsachen fest, geben sie sich nicht selten fälschlicher Weise selbst die Schuld.Dass ein gezielter Raubüberfall stattgefunden hat, es zu sexuellen Nötigungen oder einer Vergewaltigung gekommen ist, wird den meisten erst später bewusst. Viele Opfer verzichten aus Angst und Scham auf die Erstattung einer Anzeige. Auf Grund massiver Erinnerungslücken ist die genaue Chronologie der Ereignisse meist nicht nachvollziehbar. Wiederholt ist es auf Grund der Verabreichung so genannter K.O.-Tropfen bereits zu Todesfällen gekommen.

Symptome und Wirkweisen

K.O.-Tropfen wirken sich – abhängig von verwendeten Substanzen, der körperlichen Verfassung des Opfers sowie vorherigem Medikamenten- oder Alkoholkonsum – unterschiedlich aus:

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Tückische K.O.-Tropfen

Betroffene, die zuvor Alkohol oder andere Drogen konsumiert bzw. Medikamente eingenommen haben, führen die erlebten Symptome – insbesondere Blackouts oder Filmrisse – nicht selten auf diese Umstände zurück ...

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Blackout – Was nun?

Betroffene, die wieder zu sich kommen, fühlen sich körperlich angeschlagen, matt, übel oder krank.

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Augen auf!

Insbesondere in der Öffentlichkeit gilt es, wachsam zu sein!

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Tipps für Zeugen und Helfer

Worauf zu achten ist, wenn Du bemerkst das jemand unter dem Einfluss von K.O.-Tropfen steht erfährst Du hier.

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Fallbeispiele

Einige Fallbeispiele findest Du auf der folgenden Seite.

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Unser Informationsblatt zum Thema K.O.-Tropfen kannst du hier als PDF herunterladen.

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