Unter dem Motto "protect every kiss!" veranstalten wir seit 2007 jedes Jahr am 17. Mai in Berlin den MANEO-Kussmarathon. Weltweit wird der 17. Mai als Internationaler Tag gegen Homophobie gefeiert wird, nachdem an diesem Tag im Jahr 1990 die Generalversammlung der WHO längst Überfälliges beschloss: Homosexualität von der Liste psychischer Krankheiten zu streichen.
Mit dem MANEO-Kussmarathon suchen wir gezielt symbolische Orte auf, die „kein leichtes Pflaster“ für sich offen zeigende Schwule, Lesben und Transgender darstellen. Zu der Veranstaltung sind sowohl Homosexuelle wie auch Heterosexuelle eingeladen. Mit einem Kuss zeigen die Teilnehmenden Präsenz und setzen ein gemeinsames Zeichen: "Protect every kiss!"
Am Dienstag, 17. Mai 2011, wird ab 12 Uhr auf dem Potsdamer Platz geknutscht. Mit dabei: die MANEO-Nachtflugbegleiter!
Mit der öffentlichen Kuss-Aktion gegenüber der ugandischen Botschaft wurde friedlich gegen das „Anti-Homosexualitäts-Gesetz“ protestiert, das dem ugandischen Parlament aktuell zur Verhandlung vorlag.
mehr »Nach den wiederholten Anschlägen auf das Mahnmal im Berliner Tiergarten wurde hier ein Zeichen gesetzt.
mehr »Berliner und Berlinerinnen küssten stellvertretend an Orten, die in der Vergangenheit als "Problemkieze" Schlagzeilen gemacht hatten.
mehr »Der 1. MANEO-Kussmarathon führte quer durch das Berliner Stadtgebiet.
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Am 17. Mai 1990 beschloss die Generalversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) längst Überfälliges: Homosexualität von der Liste psychischer Krankheiten zu streichen. Der 17. Mai wurde daraufhin zum Internationalen Tag gegen Homophobie ausgerufen. Weltweit machen rund um den 17. Mai zahlreiche Organisationen mit Aktionen und Veranstaltungen auf Homophobie, Diskriminierung und Gewalt aufmerksam – MANEO mobilisiert mit.
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