Grußworte

„Die Regenbogenbrücke überwindet unsere eigenen Erfahrungshorizonte und bringt uns und anderen neue Orientierungspunkte. Wir können also nicht nur helfen, wir können auch international näher zusammenrücken und besser verstehen, wie Widerstände überwunden werden können.“
Bruno Gmünder

„Es müssen möglichst viele Nationen und Religionsgemeinschaften über die Folgen von Homophobie in der Gesellschaft aufgeklärt werden. Die Regenbogenbrücke bietet hierfür eine Plattform und unterstützt tausende von Menschen, die unter Gewalteinflüssen und Intoleranz leiden. Dafür verdienen Sie nicht nur Anerkennung sondern auch jede Menge helfende Hände.“
Albeck & Zehden Hotels

„Als spezialisiertes Ärztezentrum J2 sind wir in die Versorgung von Gewaltopfern involviert. MANEO und die Regenbogenbrücke helfen aktiv mit ihren Maßnahmen gegen Stigmatisierung und Diskriminierung, den LGBT in Berlin und anderswo ein freies und gesundes Leben zu ermöglichen.“
Dr. med. Heiko Jessen

„Es ist immer wichtig den Blick über den eigenen Tellerrand zu richten, gerade aus oder in einem Mikrokosmos wie Schöneberg. Und wenn ich mich gegen Homophobie sinnvoll engagieren kann, bin ich dabei.“
Knuth Sorger, Storemanager Mr. B. Berlin

„So lange es (leider) Arbeit gibt für MANEO, werden wir diese wertvolle Arbeit nach Kräften unterstützen! Hass-gewalt ist grenzenlos- unsere Hilfe sollte dies auch sein!“
Stef Manzini, Schwermetall –Werkstatt für Schmuck

„Taxi Berlin unterstützt MANEO auf der Fahrt gegen Gewalt – die Regenbogenbrücke ist ein internationales Zeichen gegen Homophobie und für ein gewaltfreies Miteinander der farbigen Vielfalt der Welt.“
Taxi Berlin

„Die Berlin Tourismus Marketing GmbH unterstützt das Projekt Regenbogenbrücke wegen der langjährigen sehr guten freundschaftlichen Beziehungen im israelischen Markt sehr gern. Zudem hilft uns die engagierte Arbeit von MANEO in der weltweiten Bewerbung als offene und tolerante Metropole, in der alle willkommen sind – egal welcher Nationalität, Hautfarbe, Religion oder sexuellen Orientierung.“
Ralf Ostendorf, BTM

Gedenkfeier im Tiergarten

Gut ein Jahr nach dem Anschlag vom 1. August 2009 auf das schwullesbische Zentrum Aguda in Tel Aviv luden die Organisatoren des Projektes Regenbogenbrücke zu einer Gedenkfeier am Homomahnmal im Berliner Tiergarten ein.

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Grußworte

Die Regenbogenbrücke wird von zahlreichen Partnern unterstützt. Hier findest du einige Statements.

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Weitere Informationen

Weitere Informationen zur Regenbogenbrücke findest Du unter www.regenbogenbruecke-berlin.de/blog

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News

Zwei Jahre nach dem Anschlag: "Regenbogenbrücke" auf Gegenbesuch in Tel Aviv

Am 6. Juni reiste unter Leitung von MANEO eine 18-köpfige Delegation aus Berlin und Köln nach Tel Aviv, unter ihnen eine parteiübergreifende Delegation des Berliner Abgeordnetenhauses. Der achttägige Aufenthalt findet im Rahmen der „Regenbogenbrücke“ und als Gegenbesuch der von MANEO im letzten Jahr organisierten Einladung von Jugendlichen aus Tel Aviv nach Berlin statt, die 2009 einen Anschlag auf einen Jugendtreff der LGBT-Organisation Agudah in Tel Aviv überlebt hatten. Bei dem Anschlag waren zwei junge Menschen erschossen und 13 weitere zum Teil schwer verletzt worden.

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