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		<title>Maneo Pressemitteilungen</title>
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		<description>Aktuelle Informationen von MANEO - Das schwule Anti-Gewalt-Projekt in Berlin</description>
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			<title>Maneo Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 21:38:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>„Kiss-In” am 17. Mai: Internationaler Tag gegen Homophobie - Homophobie – eine Gefahr für unsere Jugend.</title>
			<link>http://www.maneo.de/de/presse/detail/article/kiss-in-am-17-mai-internationaler-tag-gegen-homophobie-homophobie-eine-gefahr-fuer-uns.html</link>
			<description>Seit Ostern mobilisiert MANEO mit seiner Aktion „Kiss Kiss Berlin“ in Berliner Clubs und Partys für mehr Toleranz und Vielfalt. Rund um den Internationalen Tag gegen Homophobie wird wieder getanzt und geküsst. Am 17. Mai findet ein öffentliches „Kiss-In“ an der Warschauer Brücke und am Kreuzberger Mehringdamm statt. In diesem Jahr fokussiert MANEO mit seinem „Kiss-In“ das Thema „Homophobie –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Klima der Intoleranz und Anfeindung gegenüber Menschen, die schwul, lesbisch, bisexuell oder trans* sind, können Menschen genauso verletzen, wie zielgerichtete körperliche Übergriffe. Gerade Jugendliche, die ihre sexuelle Orientierung entdecken, sind von diesem feindlichen Klima besondern betroffen, wenn sie merken, dass ihre sexuelle Orientierung nicht denen heterosexueller Erwartungen entspricht. Dieser Druck kann so groß werden, dass er die Gesundheit Jugendlicher bedroht.
„Schwule Sau“ ist nach wie vor das beliebte Schimpfwort auf deutschen Schulhöfen, im Fußball, im Freizeitsport und in Jugendeinrichtungen. Unwidersprochen veranschaulicht dieses Klima jungen Menschen was ihnen droht, wenn öffentlich wird, dass sie schwul, lesbisch, bisexuell oder trans* sind. Ihnen drohen Mobbing, Bullying und Übergriffe. Fehlende Unterstützung und Solidarität schwächt das Selbstbewusstsein junger Menschen. Im schlimmsten Fall spielen Jugendliche mit Selbstmordgedanken. Untersuchungen weisen auf ein solches erhöhtes Risiko unter jungen Menschen mit gleichgeschlechtlicher Orientierung hin.
„Wir brauchen ein Klima der Toleranz und Akzeptanz gesellschaftlicher Vielfalt. Dazu zählt, dass Menschen auch selbstbewusst homophoben und transphoben Anfeindlungen entgegen treten und jungen Menschen offen ihre Solidarität zeigen. Nur so tragen wir dazu bei, dass junge Les-ben, Schwule, Bisexuelle und Trans*-Personen zu selbstbewussten und reifen Persönlichkeiten heranwachsen“, so MANEO-Projektleiter Bastian Finke.
<b>Kiss-In am 17. Mai:<br />12 Uhr auf der Warschauer Brücke, 13 Uhr am Mehringdamm.</b>
Zum Internationalen Tag gegen Homophobie am 17. Mai veranstaltet MANEO an zwei Orten Kiss-Ins: um 12 Uhr auf der Warschauer Brücke und um 13 Uhr am Mehringdamm Ecke Gneisenaustraße.
Alle Termine und Events werden von MANEO über seine Homepage: <link http://www.maneo.de>www.maneo.de</link> und über <link http://www.facebook.com/pages/MANEO/237147746556>facebook</link> kommuniziert.
Seit 2007 veranstaltet MANEO jährlich einen Kuss-Marathon an symbolischen Orten und weist mit dieser Aktion auf die Ausgrenzung, Anfeindung und Übergriffe gegenüber Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Tranbs*-Personen hin, die nach wie vor stattfinden – in Berlin, in Deutschland, in Europa und in der Welt.
<b>Das Thema geht uns alle an!</b>
Anlässlich des Internationalen Tag gegen Homophobie, der weltweit am 17. Mai begangen wird, macht MANEO mit Aktionen und Veranstaltungen in Berlin mobil. Homophobie und Hassgewalt&nbsp; fordert Gesellschaften weltweit heraus, macht nicht vor Landesgrenzen Halt.
Berlin wirbt mit seiner Weltoffenheit und Toleranz. Dazu beigetragen haben die vielfältigen schwullesbischen Szenen und bunten Veranstaltungen, die mittlerweile zum festen Bestandteil des Berliner Stadtlebens gehören. Sie machen Berlin zusätzlich zu dem, was es ist: attraktiv, kreativ, sexy. Aufgrund dieses Klimas kommen Menschen nach Berlin, auch um hier zu leben und zu arbeiten. Das soll auch so bleiben.
MANEO, das schwule Anti-Gewalt-Projekt in Berlin, bekämpft Homophobie und hilft Gewaltbetroffenen. Ein Klima der Vielfalt und der Solidarität soll bewahrt werden. MANEO hat wiederholt mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen gesellschaftliche Solidarität mobilisiert und Zeichen gesetzt. Homophobie und Hassgewalt, alle Formen von vorurteilsmotivierter Gewalt wie Antisemitismus und Rassismus, haben keinen Platz in Berlin.
<b>Am Internationalen Tag gegen Homophobie Solidarität zeigen!</b>
Von Anfang April bis zum 17. Mai macht MANEO mit seinem Party-Benefiz „Kiss Kiss Berlin“ in Berlins Partyszenen mobil: Wieder mit dabei sind: Connection (07.04.), SchwuZ (21.04.), Boiler (24.04.), Rauschgold/ Daensgedoens im SchwuZ (02.05.), Scheune (06.05.), Propaganda im Goya (12.05.), GMF (13.05.). Sie alle stellen eine ihrer Veranstaltungen unter das gemeinsame Motto „Kiss Kiss Berlin – powered by people for tolerance!“ und spenden 1 Euro pro Eintritt an MANEO.
Auf den „Kiss Kiss Berlin“-Veranstaltungen sind alle Gäste eingeladen, mit einem Kuss ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt zu setze. MANEO sammelt in diesem Jahr Fotos von küssenden Menschen, um diese für eine Ausstellung zusammen zu stellen. 2011 kamen über 1.000 Küsse auf dem MANEO-Knutschbären zusammen, der anschließend anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft Berlin-Moskau nach Moskau entsendet und dort ausgestellt worden war. Es war ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt und ein Botschaft der Solidarität und Unterstützung mit alles Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans*-Menschen in Moskau.]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 21:38:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>MANEO stellt Jahresbericht 2011 vor - Bagatellisierung homophober Gewalttaten ist bedrohlich</title>
			<link>http://www.maneo.de/de/presse/detail/article/maneo-stellt-jahresbericht-2011-vor-bagatellisierung-homophober-gewalttaten-ist-bedrohlich.html</link>
			<description>In einem Pressegespräches stellte heute Projektleiter Bastian Finke den MANEO-Report 2011 mit Zahlen zu schwulenfeindlicher Gewalt in Berlin vor. Er warnte davor, homophobe Gewalt zu verharmlosen. Es sind nicht nur körperliche Angriffe, die das Spektrum homophober Übergriffe ausmachen. Auch Ausgrenzung und Diskriminierung entmutigt Menschen. Das kann gerade für junge Menschen gefährlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit 22 Jahren ist MANEO das schwule Anti-Gewalt-Projekt in Berlin. MANEO ist vor allem in den Bereichen Opferhilfe, Erfassung von Gewalt, Gewaltprävention und Empowerment tätig. 
Im Jahr 2011 wurden MANEO 422 neue Fälle und Hinweise gemeldet (im Jahr 2010 waren es 415 Fälle und Hinweise). 288 Fälle boten genügend Anhaltspunkte, um diese auszuwerten (2010 waren es 292 Fälle). 201 Fälle, die sich auf Berlin bezogen, zeigten einen homophoben Hintergrund auf (2010 waren es 216 Fälle). Die Zahlen von MANEO wurden durch Vertreter der Berliner Polizei ergänzt: „Im Jahr 2011 wurden 92 Taten festgestellt, die sich gegen die sexuelle Orientierung richteten“, so Maria Tischbier, Ansprechpartnerin der Berliner Polizei für gleichgeschlechtliche Lebensweisen. Nach Umständen der Tat bzw. der Motivation des Täters wurden diese Taten dem Themenfeld ‚Hasskriminalität’, Unterthema ‚sexuelle Orientierung’ zugeordnet. Im Vorjahr waren es 109 Taten. Die Aufklärungsquote betrug 33% gegenüber 41% im Vorjahr. 
Der MANEO-Report zeigt auf, dass die dominierenden Deliktformen einfache Beleidigungen (30%), einfache und gefährliche Körperverletzungen (21%), und Nötigungen und Bedrohungen (17%) sind. Hierbei ist Schöneberg der Bezirk, für den die mit Abstand meisten Fälle gemeldet werden (27%), gefolgt von Kreuzberg (17%). Anders als gemeinhin angenommen sind die Tatorte nicht vorrangig die schwulen Treffpunkte, sondern ereignen sich überwiegend im Bereich öffentlicher Straßen und Verkehrsmittel. 
Die aus der Projektarbeit ermittelten Zahlen lassen keinen Rückschluss auf die Entwicklung der tatsächlichen Prävalenz homophober Gewalttaten in Berlin zu. „Wir müssen darauf hinweisen, dass vor dem Hintergrund der geringen Zahlenmenge Abweichungen gegenüber den Vorjahren weder auf eine Zu- noch auf eine Abnahme der homophoben Gewalt schließen lassen“, so Basti-an Finke. „Die Anzahl der erfassten homophoben Gewalttaten in Berlin bewegt sich auf einem gleichbleibend hohen Niveau.“ 
MANEO und die Polizei Berlin gehen davon aus, dass bis zu 90 % der homophoben Gewalttaten in Berlin nicht gemeldet werden. 
„Für uns als MANEO spielt auch eine Rolle, dass wir jedes Jahr an unsere Kapazitätsgrenzen stoßen: Wir sind von unserer finanziellen und personellen Ausstattung her nicht in der Lage, bei Hinweisen zu ermitteln. Das ist auch nicht unsere Aufgabe. Die von uns dokumentierten und erfassten Fälle sind immer nur ein Ausschnitt aus der tatsächlichen Berliner Realität. Mit unserer Arbeit tragen wir dazu bei, das Dunkelfeld zu erhellen und Betroffenen Hilfe anzubieten. Die Zunahme der Hinweise, die wir in den letzten Jahren feststellen, zeigt deutlich, dass wir immer mehr auch die vielfältigen Berliner Szenen erreichen, Vertrauen schaffen und Betroffene an Hilfen vermitteln können“. 
<h2>Gefahr durch Bagatellisierung</h2>
Eine Gefahr geht weiterhin von der vorherrschenden Bagatellisierung homophober Gewalttaten aus: „Das betrifft vor allem Schwache in der Gesellschaft, wie eben gerade auch junge Menschen. Eine Atmosphäre, die mit Vorurteilen angereichert ist und Angst und Aggressionen gegenüber Schwulen, Lesben und Trans*-Personen schürt, wirkt auf Betroffene bedrohlich. Die Folgen können gravierend sein – besonders dann, wenn Betroffene keinen Zugang zu Beratung und Unterstützung haben. Gesellschaftliche Aufklärung ist die beste Prävention. Nach wie vor haben wir in Berlin noch viel zu tun“, so Bastian Finke. 
Aus diesem Grund widmet sich in diesem Jahr die von MANEO durchgeführten Aktionen zum Internationalen Tag gegen Homophobie diesem Thema: „Homophobie – eine Gefahr für unsere Jugend“, lautet das diesjährige Motto.&nbsp; 
<h2>Die Beste Prävention ist Emanzipation </h2>
Nach dieser Devise hat MANEO im letzten Jahr zahlreiche weitere Aktivitäten und Maßnahmen durchgeführt – dies Dank zusätzlicher Mittel und mit großer Unterstützung ehrenamtlicher Mitarbeiter und Helfer. Dazu zählte die aus Mitteln der DKLB geförderte „MANEO-Gewaltpräventionskampagne: Berliner Bündnis gegen Homophobie und Gewalt“, die „Regenbogenbrücke“, d.h. ein deutsch-israelisches Austauschprojekt, die Vernetzungsarbeit im Schöneberger „Regenbogenkiez“ und die diesjährige Vergabe des „Tolerantia-Preis“ für herausragendes Engagement gegen Homophobie 2011 in Paris. Die deutsche Preisträgerin war die ehemalige Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Lala Süßkind. 
Das gewaltpräventive Vor-Ort-Team „die MANEO-Nachtflugbegleiter“ übergibt den MANEO Report morgen, am 15.05.2012, um 10 Uhr, Mitgliedern des Berliner Abgeordnetenhauses. Am Donnerstag, den 17.05.2012, veranstaltet MANEO anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie öffentliche Kiss-Ins an der Warschauer Brücke (12 Uhr) und am Mehringdamm Ecke Gneisenaustraße (13 Uhr). 
Der MANEO-Report 2011 wird in Kürze auf unserer Homepage online gestellt. ]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.maneo.de/uploads/media/MANEO-PM-120514-MANEO-Report_2011.pdf" length ="270381" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung zur MANEO-Soiree anlässlich der Veröffentlichung des kürzlich erschienenen Buches: </title>
			<link>http://www.maneo.de/de/presse/detail/article/einladung-zur-maneo-soiree-anlaesslich-der-veroeffentlichung-des-kuerzlich-erschienenen-buches.html</link>
			<description>„MANEO-Kiezgeschichten: Historische Orte und schillernde Persönlichkeiten im Schöneberger Regenbogenkiez.“ </description>
			<content:encoded><![CDATA[Präsentiert wird die Neuerscheinung eines 130-seitigen Buches, das auf Deutsch und Englisch veröffentlicht einzigartige Geschichten über historische Orte und Personen aus den 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhundert erzählt, die im und im Umfeld des heutigen Regenbogen-kiezes am Nollendorfplatz gelebt und gewirkt haben. Schon fast vergessene Geschichten werden über das Kleist Kasino, das Dorian Gray, das Hollandaise, den Topp-Keller oder den Nationalhof erzählt, ebenso über Menschen, über Schwule, Lesben und Trans*-Personen, die aus allen Teilen der Welt nach Berlin gekommen und hier in einer bunten, schillernden und bedrohten Welt gelebt und gewirkt haben. 
Der Autor Andreas Pretzel hat die ersten 13 Geschichten zusammengetragen und wird aus diesen vorlesen.
Anschließend diskutieren: <b>Angelika Schöttler</b>, Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schöneberg, <b>Andreas Pretzel</b>, Autor und Historiker, <b>Bastian Finke</b>, MANEO-Projektleiter und Produzent, und weitere Gäste. Es moderiert: <b>Martin Reichert</b>, Journalist, taz – die tageszeitung.&nbsp; 
<h2>Wann und Wo: </h2>
Montag, 21. Mai, 19:00 Uhr, im Mann-O-Meter (U-Bhf. Nollendorfplatz) ]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title> Internationaler Tag gegen Rassismus: Gegen Rassismus – für Vielfalt</title>
			<link>http://www.maneo.de/de/presse/detail/article/internationaler-tag-gegen-rassismus-gegen-rassismus-fuer-vielfalt.html</link>
			<description>Der 21. März ist der Internationale Tag gegen Rassismus. Der Tag wurde 1966 von den Vereinten Nationen in Erinnerung an das Massaker von Sharpeville 1960 in Südafrika zum „Internationalen Tag zur Überwindung von Rassendiskriminierung“ ausgerufen. MANEO unterstützt den Internationalen Tag gegen Rassismus und startet zeitgleich eine neue Aktion in Berliner U-Bahnen unter dem Motto „I Kiss Kiss...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir wollen in einer Gesellschaft der Vielfalt leben, in gegenseitiger Wertschätzung und Toleranz ohne Angst. Wir betrachten Vielfalt als Bereicherung, aus der heraus Ideen und Potentiale für unsere Gesellschaft erwachsen. Rassismus bedroht demokratische Gesellschaften. Deshalb unterstützen wir Aktionen, die ein sichtbares Zeichen gegen dumpfe Parolen, Drohungen, Hetze und Hassgewalt setzen“, so MANEO-Projektleiter Bastian Finke.
MANEO hat einen neuen Aufkleber mit dem Motto „I Kiss Kiss Berlin“ entwickelt, der in Berliner U-Bahnen ein deutliches Zeichen gegen Hassgewalt und für Vielfalt setzt.
MANEO unterstützt den vom Türkische Bund in Berlin-Brandenburg (TBB) initiierten Aufruf „Handeln. Jetzt. Es ist 5 vor 12“. Aufgerufen wird morgen, am 21.03.12, zu dezentralen Aktionen in Berlin: „Geh’ vor die Tür! Mach’ Lärm! Halte das Plakat hoch! Lass Luftballons steigen! Hupe!...“.
MANEO wird um 11:45 Uhr an der Protestveranstaltung der Türkischen Gemeinde an der Adalbertstrasse/ Ecke Oraninenstraße am Kottbusser Tor vertreten sein.]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Veranstaltungshinweis</title>
			<link>http://www.maneo.de/de/presse/detail/article/veranstaltungshinweis.html</link>
			<description>Umgang mit Aggression und Gewalt im öffentlichen Raum</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein weiteres Mal führen wir in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Berlin, Referat Vorbeugung/<br />Anti-Gewalt-Projekt, eine Informationsveranstaltung zum Thema „Umgang mit Aggression<br />und Gewalt im öffentlichen Raum“ durch.
Die Informationsveranstaltung richtet sich an alle interessierten Personen, die mehr über den Umgang<br />mit Gewalt und Aggression im „öffentlichen Raum“ (damit sind z.B. öffentliche Verkehrsmittel oder die<br />Straße gemeint) wissen wollen. Folgende Themen werden beispielsweise behandelt: Gefahrenwahrnehmung, sicher fahren in öffentlichen Verkehrsmitteln, gefahrlos Hilfe leisten, Notwehr- und Selbsthilferecht, Waffenproblematik usw. Geschulte Mitarbeiter des Landeskriminalamtes Berlin informieren und geben praktische Tipps. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt auf 40 Personen. Interessierte werden gebeten, sich möglichst bald anzumelden.
<b>wann: am Montag, 13. Februar 2012, 19-22 Uhr<br />wo: im Mann-O-Meter, Bülowstraße 106 (U-Nollendorfplatz)</b>
<b>Anmeldeschluss:</b> Freitag, 10. Februar 2012, bei MANEO: Tel. 2163336, <link maneo@maneo.de - mail>maneo@maneo.de</link>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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