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Berlin, 31.08.2015

MANEO- und Tolerantia-Awards 2015: Awards 2015 für herausragendes Engagement

Mit dem Tolerantia-Award geehrt werden Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin a.D., Irène Théry, Soziologin, Mitglied des französischen ‚Haut Conseil de la Famille‘, Ewa Wanat, Journalistin und Chefredakteurin des polnischen Radiosenders ‚Radio RDC‘, und Máirtín O’Muilleoir, Mitglied des nordirischen Parlamentes und Bürgermeister von Belfast a.D. Ausgezeichnet mit dem MANEO-Award wird außerdem die Schauspielerin, Kabarettistin und Sängerin Maren Kroymann.

MANEO und seine Partnerorganisationen aus Frankreich, Polen und Nordirland geben ihre diesjährigen Preistragerinnen und Preisträger der Tolerantia-Awards 2015 bekannt. Mit den seit 2006 regelmäßig vergebenen Awards wird das Engagement für demokratische Prinzipien wie Gleichberechtigung, Solidarität, gesellschaftliche Vielfalt und Toleranz sowie gegen Homophobie, Rassismus, gegen jede Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit im eigenen Land, in Europa und darüber hinaus gewürdigt. Die Preise werden am 12. Oktober in Berlin vergeben.

Der Tolerantia-Awards sind Gemeinschaftspreise von MANEO und seinen Partnerorganisationen aus Frankreich (SOS-Homophobie) und Polen (Lambda-Warszawa und Kampania Przeciw Homofobii), seit diesem Jahr auch aus Nordirland (Rainbow Project). Gemeinsam engagieren sich die Organisationen gegen Diskriminierung und vorurteilsmotivierte Gewalt, beraten und unterstützen Opfer homophober und trans*phober Gewalt und setzte sich für gesellschaftliche Aufklarung und demokratische Grundwerte, im eigenen Land und Europa ein. Grundlage des Bündnisses ist die gemeinsam unterzeichnete „Tolerancja-Erklärung“.

Mit dem diesjährigen MANEO-Award wird die Schauspielerin, Kabarettistin und Sängerin Maren Kroymann für ihr künstlerisches und gesellschaftliches Engagement gegen Homophobie, Frauenfeindlichkeit und Gewalt geehrt.

Die Preisträger von 2015 sind:

 

 

 

Deutschland: Klaus Wowereit

Klaus Wowereit wurde am 1. Oktober 1953 in Berlin geboren. Er war schon in jungen Jahren politisch engagiert, seit 1972 in der SPD und begann nach dem Studium der Rechtwissenschaften an der FU eine brillante Laufbahn als Politiker. Im Juni 2001 wurde er zum Regierenden Bürgermeister von Berlin gewählt. Er bekleidete das Amt über 13 Jahre lang – ab 2006 auch als Kultursenator – bis zum Dezember 2014. Seitdem lebt er, zusammen mit seinem langjährigen Lebenspartner Jörn Kubicki, weitgehend privat.

Sein Abschied aus der aktiven Politik kam für manche ebenso überraschend wie sein öffentliches Coming-Out kurz vor der Wahl zum Bürgermeister 2001. „Ich bin schwul, und das ist auch gut so“, geht seitdem als geflügeltes Wort um die Welt. Dieser unaufgeregt-selbstbewusste Satz hat der LGBT*-Community weit über Berlin hinaus enorme Kraft gegeben. Klaus Wowereit hat vorgelebt, dass der Kampf gegen Homophobie und Diskriminierung sexueller Minderheiten eine gesellschaftliche Aufgabe ist, und das auch bei seinen Auslandsreisen stets deutlich gemacht, ungeachtet der Einstellung seiner Gastgeber. Klaus Wowereit war zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Er hat Berlin zu einer Stadt gemacht, die von und mit ihrer Vielfalt lebt. Klaus Wowereit war der erste hochrangige deutsche Politiker, der sich zu seiner Homosexualität bekannt hat. Das erforderte Mut, denn damals konnte niemand einschätzen, ob solche Offenheit akzeptiert und honoriert wird.

Für seinen Mut und für sein Wirken als Regierender Bürgermeister danken wir ihm. Er hat nicht nur Spuren hinterlassen, sondern Maßstäbe im Kampf gegen Homophobie und Trans*phobie gesetzt, in Berlin, Deutschland, Europa und darüber hinaus. Dafür zeichnen wir ihn mit dem Tolerantia-Award aus.

Die deutschen Tolerantia-Awards gingen bisher an: Volker Beck, Mitglied des Deutschen Bundestages, Grüne, und Gunter Dworek, Aktivist der Lesben und Schwulen Bewegung (2006); Die Gruppe “Menschenrechte und sexuelle Identität (MERSI)” von amnesty international (2007); Philipp Lahm, Kapitän der deutschen Fußballnationalmannschaft, Dr. Theo Zwanziger, Präsident des Deutschen Fußballbundes (DFB) und Tanja Walther, Sportwissenschaftlerin (2008); Hans-Wolfram Stein, Lehrer in Bremen (2009); Wieland Speck und Mabel Aschenneller, TEDDYProduzenten (2010); Lala Süsskind, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin (2011); Elfi Scho-Antwerpes, Bürgermeisterin der Stadt Köln (2012); Maria Sabine Augstein, Rechtsanwältin (2013); Cornelius „Corny“ Littmann, Hamburger Entertainer, Unternehmer und ehemaliger Vereinspräsident des FC St. Pauli (2014).

Kontaktperson: Bastian Finke, Leiter von MANEO, Tel. +49- (0)30-21753213,

Mail: bastian.finke@maneo.de und maneo@maneo.de

Frankreich: Irène Théry

Irène Théry wurde am 9. Februar 1952 im französischen Aix-en-Provence geboren. Sie ist Soziologin mit Arbeitsschwerpunkten in Rechts-, Familien- und Entwicklungssoziologie. Sie ist seit 2013 Mitglied des ‚Haut Conseil de la Famille‘, eines beim Premierminister angesiedelten familienpolitischen Beratergremiums. Seit 1997 lehrt sie an der Ecole des Hautes Etudes en Sicneces Sociales (EHESS), einer bedeutenden sozialwissenschaftlichen Forschungseinrichtung und Doktorandenschule.

Die Arbeiten Irène Thérys beschäftigen sich mit den jüngeren Entwicklungen gesellschaftlicher Geschlechter und Generationenverhältnisse. Sie hat mehrere Buchpublikationen zur rechtlichen Konstruktion der Familie vorgelegt, darunter ein Werk zur gleichgeschlechtlichen Ehe und Elternschaft (deutsche Übersetzung des Titels: Gleichgeschlechtliche Ehe und Elternschaft. Die Gesetzesinitiative im Prisma der Sozialwissenschaften, Irène Théry (2013).

Irène Théry hat sich immer um die Themen Lebenspartnerschaft und Ehe gleichgeschlechtlicher Paare sowie den Wandel des Familienbegriffs engagiert. Seit 1998, als sie im Auftrag der französischen Regierung einen Bericht zur aktuellen Entwicklung von Paarbeziehung und Elternschaft verfasste, hat sie die öffentliche Debatte in Frankreich zu diesen Themen entscheidend mitgeprägt (deutsche Übersetzung des Titels: Paar, Elternschaft und Verwandtschaft heute. Das Recht im Verhältnis zum Wandel der Familie und des Privatlebens, Irène Théry 1998). 2013 verfasste sie einen weiteren Bericht im Auftrag des Familienministeriums zum Thema Elternschaft und Kindererziehung, mit dem sie sich klar und offen für die diesbezüglichen Interessen von LSBT*-Personen in Frankreich positionierte.

Neben ihrer Tätigkeit als politische Beraterin und Berichterstatterin hat Irene Thery immer wieder auch direkt in die öffentliche Debatte eingegriffen. Ihre Interviews auf dem Sender Radio France Culture und ihre Zeitschriftenartikel, wie z.B. ein 2015 im Magazin L‘Humanite erschienener Beitrag zur internationalen Regulierung der Leihmutterschaft, wurden breit diskutiert. So ist sie zu einer der sichtbarsten und engagiertesten Unterstützerinnen der LSBT*-Bewegung in Frankreich geworden.

Die französischen Tolerantia-Awards gingen bisher an: Der LSBT*- und Antirassismus-Aktivist Louis-George Tin (2006), die Theaterproduktion „Place des mythos“ (2007), der Schauspieler und Fernsehproduzent Bruno Solo (2008), der schwule Fußball-Club Paris Foot Gay (2009), die Anwältin und Bürgerrechtlerin Caroline Mecary (2010), die Abgeordneten der Nationalversammlung Olivier Dussopt und Franck Riester (2011), die Lehrerin und Aktivistin Veronique Eledut (2012), das von Yann Barthes moderierte Fernsehmagazin Le Petit Journal (2013) sowie das Projektteam der Website www.projet17mai.com (2014).

Kontaktperson: Yohann Roszewitch, Prasident, Tel. +33- (0)6 28 32 02 50,

Mail: yohann.roszewitch@sos-homophobie.org

Polen: Ewa Wanat

Ewa Wanat, geboren am 29. August 1962, ist eine polnische Radiojournalistin und der Öffentlichkeit auch durch Fernsehauftritte bekannt. Seit 2013 ist sie Chefredakteurin des Radiosenders RDC. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Andrzej Depka macht sie die Talk-Show „Depko and Wanat About Sex“, außerdem moderiert sie das Format „Friday Morning RDC“.

Durch ihre Präsenz bei den Radiosender RDC und Tok FM hat Ewa Wanat die öffentliche Debatte mitgeprägt. Sie hat sich nie davor gescheut, auch kontroverse Themen wie Homo- und Trans*phobie, Gewalt und sexuellen Missbrauch in Schulen, oder die Anerkennung homosexueller Partnerschaften anzusprechen. Immer wieder hat sie auch andere dazu ermutigt, zu diesen Themen offen und öffentlich Position zu beziehen.

Ewa Wanat stellt Wertediskussionen vor Skandalisierung. Sie steht für einen intelligenten, weisen Journalismus, in ihren Produktionen und Sendungen thematisiert sie soziale Ungerechtigkeiten auf bedachte, einfühlsame Weise.

Wir verleihen Ewa Wanat den Tolerantia Preis als Anerkennung ihrer langjährigen Bemühungen darum, LSBT*-Themen zu einer breiten öffentlichen Wahrnehmung zu verhelfen, und für ihre Unterstützung der polnischen LSBT*-Bewegung.

Die polnischen Tolerantia-Awards gingen bisher an: Der Filmregisseur und Politiker Kazimierz Kutz (2006), der Journalist und Publizist Piotr Pacewicz (2007), die Lehrerin und Autorin Marzanna Pogorzelska (2008), der Richter und Bürgerrechtler Prof. Zbigniew Hołda, die Politikerin und Frauenrechtlerin Izabela Jaruga-Nowacka (2010), der Jurist und Menschenrechtsaktivist Adam Bodnar (2011), die Psychologin und Aktivistin Katarzyna Bojarska (2012), die Journalistin Ewa Siedlecka (2013) und die Kriminologin und Feministin Monika Płatek (2014).

Kontaktpersonen: Lambda Warsaw (Lambda Warszawa): Karolina Borowska kborowska@lambdawarszawa.org ; Campaign Against Homophobia (Kampania Przeciw Homofobii) : Agata Chaber achaber[at]kph.org.pl

Nordirland: Máirtín Ó Muilleoir

Mairtin O Muilleoir, geboren am 1. Januar 1959, ist Abgeordneter des Nordirischen Parlaments (MLA), wo er fur die Partei Sinn Fein den Süden Belfasts repräsentiert. 1987 wurde er erstmals in die Stadtversammlung von Belfast gewählt und war von 2013-2014 Bürgermeister der Stadt Belfast. Mairtin O Muilleoir ist zudem Herausgeber mehrerer Belfaster Lokalzeitungen, darunter die Andersonstown-News.

Als Bürgermeister und Vorsitzender des Stadtrates eröffnete Mairtin O Muilleoir offiziell die Nordirische Woche gegen Homo- und Trans*phobie und führte die Pride-Parade von Belfast an. Als Mitglied des Parlaments hat er die LSBT*-Community in Nordirland zuverlässig unterstützt und fordert weiterhin die nachhaltige Entwicklung des LSBT*-Sektors.

Das Rainbow Project ernennt Mairtin O Muilleoir als ersten nordirischen Träger des internationalen Tolerantia-Preises. Wir zeichnen ihn dafür aus, dass er marginalisierte gesellschaftliche Gruppen konsequent in seine Zukunftsvision für Belfast einbezieht. Wir würdigen ihn für seine konstante Begleitung von LSBT*-Events in Belfast und für sein Eintreten für die Rechte von LSBT*-Personen als Mitglied des Stadtrats von Belfast sowie des Nordirischen Parlaments.

Kontaktperson: Gavin Boyd, Policy and Advocacy Manager, Mail: gavin[at]rainbow-project.org/ home: www.rainbow-project.org

Der MANEO-Award 2015: Maren Kroymann

Maren Kroymann wurde am 19. Juli 1949 zwar in der Lüneburger Heide geboren, wuchs aber in Tübingen auf und lebte dort, abgesehen von Auslandsaufenthalten in den USA und Frankreich, bis sie 1971 nach Berlin zog, um zu bleiben.

Seit 1982 und ihrem ersten Soloprogramm AUF DU UND DU MIT DEM STÖCKELSCHUH steht sie auf den Bühnen der Republik. Sie tourt bis heute, als grandiose Sängerin und Entertainerin mit selbstironischen und fröhlich-unideologisch feministischen Kabarett-Programmen. Richtig berühmt wurde sie in den 1980er Jahren als Schauspielerin, zunächst in populären Fernsehserien, später in komödiantischen und ernsten, sogar riskanten Rollen und auch im Kino.

Maren Kroymann beherrscht die ganze Klaviatur von Frauenrollen, tapfer um Emanzipation ringende, heterosexuelle Mutter, Pfarrersgattinnen wie böse Schlangen. Sie bekam auch als erste Frau eine eigene Comedy-Show im öffentlich-rechtlichen Fernsehen: NACHTSCHWESTER KROYMANN.

1993 gab sie im ‚Stern‘ bekannt, dass sie lesbisch lebt. Seitdem macht sie auf das Ermutigendste vor, dass ein Coming-out weder Popularität noch Karriere ruinieren muss. Sie nutzt, wo immer sie kann, ihre „gay credibility“, setzt sich vehement für die Rechte von Menschen mit anderen Sexualitäten ein und engagiert sich gegen Altersdiskriminierung und Gewalt gegen Frauen. „Das ist kein Frauen-, sondern ein Menschenthema: Überall da, wo Männer dem Irrtum erliegen, sie hatten Verfügungsgewalt über Frauen.“

Maren Kroymann wird vom breiten Publikum ebenso geschätzt und geliebt wie von der Kritik und ist vielfach preisgekrönt.

Mit dem MANEO-Preis 2015 mochten auch wir ihr danken – der wunderbaren Künstlerin und der politischen Kämpferin Maren Kroymann.

Weitere Informationen zu den MANEO- und Tolerantia-Awards:

www.tolerantia-awards.eu

 

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