Eine homophobe Beleidigung kann eine Straftat sein

Homophobe Beleidigungen sind keine Bagatelle!

Eine homophobe Beleidigung kann eine Straftat sein

Schwule Sau, Scheiß-Lesbe, widerliche Transe etc. – solche und ähnliche Beleidigungen kennen viele LSBT*-Personen aus eigener Erfahrung oder aus dem Bekanntenkreis. Ob auf dem Schulhof, in der Nachbarschaft oder am Arbeitsplatz: Abwertungen, Pöbeleien oder Beleidigungen, die sich auf die sexuelle oder geschlechtliche Identität beziehen, können treffen und verletzen. Insbesondere wiederholte vorurteilsmotivierte Beleidigungen können Betroffene schwer beeinträchtigen und belasten. Eine Strafanzeige wird nur in den seltensten Fällen erstattet.

Doch homophobe und vorurteilsmotivierte Beleidigungen müssen nicht hingenommen werden. Sie können einen Straftatbestand erfüllen.

Mit beigefügtem Informationsmaterial wollen wir aufklären und darauf hinweisen, dass homophobe Beleidigungen keine Bagatelle sind, geben praktische Tipps und Hinweise. Bei MANEO finden Betroffene individuelle Beratung und weitere Unterstützungsangebote.

Beratungstelefon: 030- 216 33 36

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>> zum Bericht zum öffentlichen Expertengespräch und Kick-Off-Veranstaltung am 17.10.16 im Rathaus Schöneberg

Fallbeispiele

Gewalt gegen Schwule ist grausam – und leider alltäglich. MANEO dokumentiert sämtliche an das Projekt herangetragenen Straf- und Gewalttaten.

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Beratung und Hilfe

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(täglich 17-19 Uhr)

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