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MANEO Soirée - Wie Der Kiez Queer wurde

„Der Historiker Andreas Pretzel wird im Rahmen der MANEO-Soirée über die bewegte Zeit des Schöneberger Regenbogenkiezes der 30er und 40er Jahre des letzten Jahrhunderts berichten und damit erste Einblicke in die Vorbereitungen für einen Band 2 bieten, mit dem weitere Geschichten über...

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MANEO+ 8.Ausgabe erschienen

Die Oktober-Ausgabe unseres Newsletters MANEO+ ist fertig - und steht hier zum Download bereit.

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MANEO Soirée - Comming Out

MANEO – Das schwule Anti-Gewalt-Projekt in Berlin und die Yorck Kinogruppeveranstalten anlässlich des Tags des Falls der Berliner Mauer am historischenDatum 9. November eine MANEO Soirée.

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"Wir leben Toleranz"

Das Berliner Toleranzbündnis setzt ein öffentliches Zeichen gegen Homophobie und Gewalt in Berlin. Die über 60 Partner teilen das gemeinsame Ziel, die urbane Attraktivität und queere Dynamik der Stadt nachhaltig zu sichern: "Wir leben Toleranz!"

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Sexuelle Übergriffe

Das Bild zeigt einen jungen Mann am Telefon.

Sexuelle Übergriffe sind Ausdruck von Macht und Gewaltausübung. Sie verletzen die persönlichen Grenzen der Betroffenen. MANEO bietet schwulen und bisexuellen Männern, die sexuelle Übergriffe erlebt haben, Beratung und Unterstützung an.

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Nachtflugbegleiter

Mit ihren Sicherheitshinweisen geben sie allerlei nützliche Tipps zur Vermeidung von und zum Umgang mit Gefahrensituationen und werben für Wachsamkeit: die MANEO-Nachtflugbegleiter.

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Mitmachen

Du möchtest dich engagieren und die Kampagnenarbeit ehren-amtlich unterstützen? Du hast eigene Ideen und möchtest selbst eine Aktion machen? MANEO freut sich über helfende Hände!

Schreib uns: maneo[at]maneo.de

Unser Informationsblatt kannst du hier als PDF herunterladen.

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Opferhilfe

Hier steht die Telefonnummer von Maneo: 0302163336, wir helfen

MANEO hilft schwulen und bisexuellen Männern, die von schwulenfeindlicher Gewalt und Diskriminierung betroffen sind – egal ob als Opfer, Tatzeugen oder Lebenspartner der Betroffenen.

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KO-Tropfen

Bei den so genannten K.O.-Tropfen handelt es sich meist um Substanzen, die dem Opfer unbemerkt als Lösungen oder Pulver ins Getränk, seltener auch ins Essen gemischt werden.

Die meisten Täter setzen K.O.-Tropfen ein, um Anschlussstraftaten wie Raub- oder Sexualdelikte an ihren benommenen oder bewusstlosen Opfern zu verüben.

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